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Filmplakat

Samstag, 6. April 2019, 20:00 Uhr
Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens

Deutschland 1922 Horrorfilm
94 Min. FSK 12
Mit: Alexander Granach, Georg H. Schnell, Greta Schröder, Gustav von Wangenheim, Max Schreck
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

Der Original-Stummfilm von 1922 in restaurierter Fassung
Der Film wird begleitet von M-cine Stummfilmvertonung

Dorothee Haddenbruch - Klavier
Katharina Stashik - Saxophon

Mit einer Einführung von Uwe Appelbe

Tickets: 28,- Euro inkl. einem Begrüßungssekt

 

Graf Orlok will sein Domizil in den Karpaten aufgeben und ein altes, verlassenes Haus in der kleinen Stadt Wisborg beziehen. Bei der Organisation hilft ihm sein Gehilfe Knock, der als Immobilienmakler in der Stadt tätig ist. Einer der Mitarbeiter des Büros - Thomas Hutter - wird beauftragt, den Grafen Orlok aufzusuchen, um die Verträge unterschreiben zu lassen. Hutters Frau Ellen ist sehr beunruhigt, als sie erfährt, dass ihr Mann in das Land der Geister und Vampire reisen soll. Der Reiselustige ist jedoch nicht von seinem Vorhaben abzubringen. Auf dem Weg zum Schloss erfährt Hutter, dass die Bewohner der Gegend Angst haben und behaupten, dass Vampire und Werwölfe in der Gegend um Orloks Behausung ihr Unwesen treiben. Im Schloss begegnet Hutter der unheimlichen Gestalt des Grafen Orlok. In der zweiten Nacht seines Aufenthalts wird ihm klar, dass er in der Gestalt des Grafen den Vampir Nosferatu vor sich hat. Der Vertrag ist allerdings bereits abgeschlossen und Nosferatu macht sich mit dem Schiff auf, um nach Wisborg zu gelangen.

Friedrich Wilhelm Murnaus "Nosferatu" ist die erste, jedoch unauthorisierte Verfilmung von Bram Stokers Vampirroman Dracula (1897) und zählt wohl zu den beeindruckendsten und künstlerisch wertvollsten deutschen Horrorfilmen aller Zeiten. Seine poetische Bildsprache, revolutionäre Naturaufnahmen und der sensationell effektive Titeldarsteller Max Schreck sorgen für einen Alptraum, den man auch im Zeitalter von Zombies und Serienkillern nach wie vor nicht so schnell vergisst.

 
Spielwoche 04.04. bis 10.04.2019
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Do. . Fr. Sa. 06.04. So. Mo. Di. Mi.
    20:00 Uhr      
 

Credits: © Excelsior-Film, Berlin; Süddeutsche Film-Gesellschaft, Karlsruhe